NRWahl-Show am 5. Mai 2017

Der Bonner Kinder- und Jugendring veranstaltet wie schon vor der Bürgermeister- und Kommunalwahl eine offene Aktion zur Landtagswahl in der Bonner Innenstadt.

Wir laden daher herzlich ein zur NRWahl-Show am 5. Mai 2017 ab 17:00 Uhr auf dem Bonner Friedensplatz!
Umrahmt wird die „NRWahl-Show“ von 16:00 bis 19:00 Uhr mit einer U18-Wahl, bei der alle Menschen unter 18 Jahren abstimmen dürfen, Info-Ständen der Jugendorganisationen der Parteien, Musik, Diskussionen und vielem mehr.

Die Bonner Landtagskandidatinnen und -kandidaten verschiedener Parteien treten dabei gegeneinander an und stellen sich, ihre Parteien und ihre Lösungsansätze zu verschiedenen jugendpolitischen Themen vor – das Ganze in einem spielerischen, lockeren und manchmal auch witzigen Rahmen. Im Anschluss an die Gameshow können die Jugendlichen sich zudem persönlich mit den Kandidaten austauschen. Außerdem gibt es Waffeln.

Die Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/355244778206567/

Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie – Sitzung vom 05.04.2017

Am Mittwoch, den 05. April 2017, hat der Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Bonn im Ratssaal des Stadthauses getagt. Stefan Niewöhner und Gabriel Kunze waren für den Kinder- und Jugendring Bonn e.V. (KJRB) als stimmberechtigte Vertreter der Jugendverbände mit dabei.

Wie gewohnt möchten wir Euch über das dortige politische Geschehen informieren. Deshalb haben wir die aus unserer Sicht relevanten Themen der Tagesordnung aufgegriffen und für Euch noch einmal kompakt aufbereitet.

Profil der Jugendpflege (Drucksache 1710141)

In einer Mitteilungsvorlage präsentierte die Verwaltung dem Ausschuss das im Rahmen eines Beschlusses aus dem vergangenen Jahr (DS 1611221) entwickelte „Profil der Jugendpflege“. Das dreiseitige Konzeptpapier skizziert Auftrag, Zielgruppe und Wirkungsziele der Jugendpflege in Bonn.

Die Hauptaufgabe der Jugendpflege besteht demnach in der Erarbeitung zukunftsfähiger Konzepte und Methoden der Jugendarbeit. Ein weiterer Schwerpunkt findet sich in der Sicherung und Förderung gesellschaftlicher und politischer Teilhabe von Kindern und Jugendlichen. Zudem soll die Öffentlichkeit fortwährend über die Arbeit der Jugendpflege informiert werden, etwa in Form von regelmäßigen Mitteilungsvorlagen im Jugendhilfeausschuss.

Nach Angaben der zuständigen Fachberaterin des Landesjugendamtes, die maßgeblich an der Entwicklung des Konzepts mitgewirkt hat, richtet sich die Arbeit der Jugendpflege in erster Linie an die pädagogischen Fachkräfte in der Stadt. Das Konzept diene zudem als „Handreiche für die freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe“, die auf dieser Grundlage Unterstützung der Jugendpflege anfordern können und sollen.

Der Jugendring und weitere im Ausschuss anwesende Vertreter der Jugendarbeit begrüßen grundsätzlich eine Stärkung der Jugendpflege in Bonn. Indes bestehen Zweifel, inwieweit die pädagogischen Fachkräfte der Jugendpflege der Aufgabe als Interessenvertretung von Jugendlichen gerecht werden sollen. Denn laut dem vorgelegten Konzeptpapier soll die kommunale Jugendpflege ebenso „nach innen und außen loyal die Interessen der Bundesstadt Bonn“ vertreten. Wir sehen darin einen Widerspruch und stellen die Frage, ob die politische Interessens-vertretung nicht Aufgabe der Kinder- und Jugendbeauftragten ist.

Ebenso kritisierte der Jugendring, dass die ehrenamtliche Arbeit im Konzept nicht ausreichend berücksichtigt werde. Gerade im jugendverbandlichen Bereich sind fast ausschließlich ehrenamtliche Kräfte tätig. Wir sind jedenfalls gespannt, welche Auswirkungen das neue Konzept haben wird.

Abschluss von Förderverträgen für die Offene Jugendarbeit in Bonn
(Drucksache 1710809)

Der Jugendhilfeausschuss ermächtigte die Verwaltung, für das laufende Jahr Förderverträge mit den freien Trägern der offenen Jugendarbeit abzuschließen. Die hierfür erforderlichen Finanzmittel in Höhe von  2,9 Mio. € sind im Entwurf des Doppelhaushalts 2017/2018 enthalten.

Da dieses Thema sich unmittelbar auf die Arbeit der Offenen Jugendarbeit in Bonn auswirkt, an dieser Stelle noch einmal die wesentlichen Punkte des von der Verwaltung vorgelegten Entwurfs:

  • Die Stadt fördert die freien Träger durch einen Zuschuss in Höhe von 85% der jährlichen Gesamtbetriebskosten. Die verbleibenden 15% müssen die Träger in Eigenleistung aufbringen.
  • Der Höhe der anerkennungsfähigen Kosten richtet sich nach dem für jede Offene Tür (OT) im Freizeitstättenbedarfsplan vorgesehenen Personalschlüssel.
  • Welche konkreten Angebote und Maßnahmen in einer OT ablaufen, richtet sich nach dem neuen Rahmenkonzept für die Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bonn.

Im Ausschuss vertretene Mitglieder der freien Kinder- und Jugendarbeit haben die Verwaltung darauf hingewiesen, dass der erforderliche Eigenanteil von 15% der jährlichen Gesamtbetriebskosten für viele freie Träger eine erhebliche Hürde darstellt.

Leider sind auch die Vertragslaufzeiten mit nur einem Jahr sehr kurz. Hintergrund sind Pläne der Verwaltung, 2018 eine neue Förderrichlinie zur Finanzierung der Offenen Türen vorzulegen – das wäre dann die dritte Richtlinie in einem Jahr.

Mitgliedschaft der Stadt im Verein „Bundesarbeitsgemeinschaft für kommunale Kinderinteressenvertretung“ (Drucksache 1710930)

Ebenfalls einstimmig beschlossen hat der Jugendhilfeausschuss die Mitgliedschaft der Stadt Bonn im Verein „Bundesarbeitsgemeinschaft für kommunale Kinderinteressenvertretung – Verein zur Umsetzung der Rechte des Kindes auf kommunaler Ebene“. Hinter diesem sperrigen Namen verbirgt sich die Fortführung eines zweijährigen Modellprojekts zur Stärkung und Umsetzung der Rechte von Kindern in Städten und Gemeinden.

Mit Ende der projektbezogenen finanziellen Unterstützung durch die Robert-Bosch-Stiftung wird die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) für kommunale Kinderinteressenvertretung nun in einen Verein überführt. Die erklärten Ziele des Vereins sind die aktive Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an deren Angelegenheiten und die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland auf kommunaler Ebene. Zur Verwirklichung dieser Ziele setzt die BAG kommunale Kinderinteressenvertretung auf Lobbyarbeit, öffentlichkeitswirksame Konferenzen und Tagungen sowie die Entwicklung von verbindlichen Qualitätsstandards.

Auf Mitgliedsversammlungen vertreten wird die Stadt durch die Kinder- und Jugendbeauftragte, die  das ursprüngliche Projekt in den vergangenen zwei Jahren gemeinsam mit sieben weiteren Kommunen intensiv begleitet hat

Weitere Meldungen

  • Beim Lesen des im Vorfeld der Sitzung von der Verwaltung veröffentlichten 4. Nachhaltigkeitsberichts (DS 0512439NV23) sind wir auf eine interessante Zahl gestoßen: 160,1 €. Mit diesem Betrag förderte die Stadt 2015 die Jugendarbeit pro Kind im Alter zwischen 6 und 21 Jahren – umgerechnet knapp 44 Cent pro Tag. Zum Vergleich: Einen Besuch der Bonner Oper subventioniert die Stadt konventionellen Schätzungen nach mit 150-180€ pro Platz pro Vorstellung.
  • Der Jugenring wartet noch immer auf die von der Verwaltung ursprünglich für diese Sitzung angekündigten neuen Förderrichtlinien zur Förderung der Maßnahmen der Jugendarbeit in Bonn. Laut Verwaltung seien aber noch interne Absprachen nötig.

Die nächste öffentliche Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie findet statt am Donnerstag, den 22.06.2017 um 18:00 Uhr im Ratssaal des Stadthauses. Bis dahin halten wir Euch über entsprechende Entwicklungen auf dem Laufenden.

 

Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie – Sitzung vom 14.12.2016

Am gestrigen Mittwoch, den 14. Dezember hat der Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Bonn letztmalig im Jahr 2016 getagt.

Unser Vorsitzender Stefan Niewöhner und unser Geschäftsführer Gabriel Kunze waren für den Kinder- und Jugendring Bonn (KJRB) als stimmberechtigte Vertreter der Jugendverbände mit dabei.

Um Euch über das dortige politische Geschehen zu informieren, haben wir die aus unserer Sicht relevanten Themen der diesmal überschaubaren Tagesordnung aufgegriffen und für Euch in kompakter Form noch einmal aufbereitet. „Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie – Sitzung vom 14.12.2016“ weiterlesen

Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie – Sitzung vom 16.11.2016

Am 16. November 2016 hat der Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Bonn getagt. Stefan Niewöhner und Gabriel Kunze vom Jugendring waren als stimmberechtigte Vertreter der Jugendverbände wieder mit dabei. Um Euch über das politische Geschehen im Jugendhilfeausschuss zu informieren, haben wir aus unserer Sicht relevante Themen der gestrigen Sitzung aufgegriffen und für Euch in kompakter Form noch einmal aufbereitet:

Förderung des Kinder- und Jugendrings Bonn 2016
Der Fördervertrag für das Jahr 2016 zwischen Jugendring und der Stadt Bonn war unerwartet erneut Gegenstand der gestrigen Tagesordnung – mehr als sechs Monate nach dessen Beschluss im Jugendhilfeausschuss am 27.4.
Grund ist eine dem Vertrag beigefügte Protokollnotiz des Jugendrings, in welcher dieser darauf hinweist, dass die Anzahl der festgeschriebenen Schulungen mit dem zur Verfügung stehenden Budget nicht realisierbar ist. Obwohl der Jugendring dieses Problem im Vorfeld wiederholt thematisiert hatte, verweigerte die Verwaltung nun mit Verweis auf besagte Protokollnotiz die Unterzeichnung des Fördervertrags.
In einer mehrseitigen Begründung kritisierte die Verwaltung die Arbeit des Jugendrings mit einer kaum verhohlenen Süffisanz, die auch von anderen Ausschussmitgliedern mit Bedauern zur Kenntnis genommen wurde.
Kurz vor Beginn der Sitzung ist es beiden Seiten jedoch gelungen, ihre Differenzen auszuräumen. Die Verwaltung wird den Vertrag unterzeichnen. Der Jugendring wird die am Ende des Jahres nicht abgerufenen Schulungsmittel zurückzahlen. Ab 2017 entfallen das Schulungsbudget und die festgeschriebene Schulungszahl.
Der Jugendring wird auch im Jahr 2017 Schulungen anbieten, aber dies wie früher nur noch nach Bedarf und Wunsch seiner Mitglieder. Die Finanzierung erfolgt dann über die Maßnahmen-Förderrichtlinie.

Grundförderung der Jugendverbände
Zurzeit arbeiten Jugendring und Verwaltung intensiv an einem Konzept für eine unbürokratische pauschale Grundförderung der Aktivitäten der Bonner Jugendverbände. Diese soll auch den rechtswidrigen und nicht am Bedarf orientierten Verwaltungskostenzuschusses ersetzen. Nach bisheriger Planung soll auch die Förderung des Jugendrings in diese Grundförderung mit einbezogen werden.
Deswegen haben wir im Ausschuss mit einem Änderungsantrag eine Erhöhung der im Haushaltsplan 2017/2018 vorgesehenen Finanzmittel für Jugendverbände beantragt.
Der Jugendhilfeausschuss war aber zum jetzigen Zeitpunkt ohne ein vollständig ausgearbeitetes Konzept zur Verteilung und Verwaltung der Grundförderung nicht bereit, einer Erhöhung des Etats zuzustimmen. Geeinigt haben sich die Mitglieder stattdessen darauf, das Thema, sobald das Konzept vorliegt, wieder aufzugreifen. Die Fraktionen signalisierten dabei sämtlich den politischen Willen, dann kurzfristig weitere Gelder frei zu machen, wenn sich dies als nötig erweisen sollte – ein Versprechen, an dass wir beizeiten gerne erinnern werden!
Für uns war die Positionierung des Ausschusses in dieser Frage ein wichtiger Test des politischen Fahrtwassers. Mit der breiten Unterstützung der Ausschussmitglieder sind wir zuversichtlich, eine aus unserer Sicht zwingend notwendige Erhöhung der Fördermittel zukünftig durchsetzen zu können, um eine angemessene Grundförderung zu realisieren.

Internationale Jugendarbeit (Drs. 1611178)
Ein im Ausschuss bereits mehrfach vertagter Antrag der SPD-Fraktion zur Schaffung einer neuen Vollzeitstelle für Internationale Jugendarbeit im Jugendamt oder bei einem freien Träger wurde nach einer mündlichen Stellungnahme der Verwaltung im Zuge der gestrigen Haushaltsberatung mehrheitlich für erledigt erklärt.
In der Vergangenheit hat die Stadt Bonn vielfältige Angebote der internationalen Jugendarbeit gefördert. Maßnahmen wie multilaterale Jugendbegegnungen und Austauschprogramm  fördern aus unserer Sicht nachhaltig soziale und interkulturelle Kompetenzen junger Menschen und sind somit in einer pluralistischen Gesellschaft von immenser Bedeutung. Leider sind diese Aktivitäten in den letzten Jahren stark rückläufig. Gründe hierfür sind u.a. die Streichung einer entsprechenden Personalstelle im Jugendamt und die daraus resultierende uneinheitliche Finanzierung sowie hoher bürokratischer Aufwand insgesamt.
Die Verwaltung, die in einer schriftlichen Stellungnahme zwar die zentrale Bedeutung der internationalen Jugendarbeit einräumt, sieht diesbezüglich weiterhin keinen akuten Handlungsbedarf. Das Jugendamt erarbeitet nach eigener Aussage diesbezüglich zurzeit gemeinsam mit einem externen Partner ein Leitbild, wies aber zugleich darauf hin, dass es sich hierbei um „kein Konzept“ handele.
Der Jugendring, der den Antrag unterstütze, bedauert die Entscheidung des Ausschusses und ist skeptisch, was die Prognose der Verwaltung angeht. Eine entsprechende Stelle hätte nicht nur die Träger der Kinder- und Jugendarbeit organisatorisch entlasten, sondern dazu beitragen können, dass die UN-Stadt Bonn auch in diesem Bereich wieder ihrem internationalen Anspruch gerecht wird.

Befangenheit von Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses
Eine dem Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie vorgelegte Mitteilung gibt Aufschluss über einen Vorfall des vergangenen Jahres. Bei der Beratung der „Neuausrichtung der OGS“ in der Sitzung vom 8.12.2015 hatte auf Verlangen der Verwaltung der Ausschussvorsitzende Christian Gold (CDU) einige Ausschussmitglieder für befangen erklärt und somit von der Abstimmung ausgeschlossen.
Ein von den betroffenen Mitgliedern in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten des Landesjugendamtes kommt nun zu einem eindeutigen Ergebnis: Der Ausschluss war ein klarer Verstoß gegen die Gemeindeordnung. Die dort festgeschriebene Prozedur sieht vor, dass der Jugendhilfeausschuss selbst durch Beschluss über Fragen der Befangenheit einzelner Mitglieder entscheidet und nicht die Verwaltung.
Die Betroffenen erklärten in der gestrigen Sitzung ihren Unmut über diesen fehlerhaften Vorgang. Auf entsprechende Konsequenzen verzichte man lediglich, um den inzwischen gefundenen Kompromiss zur OGS-Finanzierung nicht zu gefährden.

Schulung zur Arbeit mit jungen Geflüchteten

Am 30. April 2016 bietet der Jugendring eine Schulung zum Thema der Arbeit mit jungen Geflüchteten in den Jugendverbänden an.

In einer Umfrage unter den Mitgliedern des Kinder- und Jugendrings Bonn haben die Organisationen großen Bedarf angemeldet, was die Schulung im Umgang mit jungen Geflüchteten angeht. Das haben wir aufgegriffen. In der Schulung wird es um folgende Themen gehen:

  • Die Situation junger Flüchtlinge in Bonn
  • psychische Belastungen junger Geflohener
  • interkulturelle Sensibilisierung
  • rechtliche Rahmenbedingungen für Jugendverbände in der Arbeit mit jungen Geflohenen
  • Praxisberichte von Organisationen, die mit den Jugendlichen arbeiten
  • Möglichkeiten der Integration in den Jugendverbänden
Als Referent*innen konnten wir unter anderem den Leiter des Godesheims, Dr. Klaus Graf, die Leiterin der Interkulturellen Ambulanz der LVR-Klinik, Dr. Gelas Habasch, und die Leiterin der Geschäftsstelle des Vereins Ausbildung statt Abschiebung e.V., Carmen Martínez Valdés, gewinnen. Das genaue Programm findet ihr hier: Programm_Arbeit mit jungen Flüchtlingen_KJRB.
Über die Teilnahme an der Schulung erhaltet ihr ein Zertifikat, dass zum Beispiel als Fortbildungsnachweis bei der Wiederbeantragung eurer JuLeiCa-Card angegeben werden kann.

Die Schulung findet am 30. April 2016 ganztägig von 9.00 bis 17.00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist der

CVJM Bonn
Schieffelingsweg 27
53123 Bonn-Duisdorf

Für die Verpflegung erheben wir einen Teilnehmerbeitrag von 6 Euro.

Wenn ihr Interesse habt, dann könnt ihr Euch hier online verbindlich bis zum 21. April 2016 anmelden.

Bei Fragen wendet Euch gerne jederzeit an die Organisatorin Lena von Seggern: lenavonseggern@gmail.com

Wir freuen uns auf Euch!

Kinderschutzschulung 23.1.2016

Am Samstag, den 23. Januar 2016 bietet der Kinder- und Jugendring von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr eine Schulung zum Thema Kinderschutz für ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in der Jugendarbeit an. Sie findet statt im Campanile (Adolfstr. 77, 53111 Bonn-Altstadt).

Wir konnten Frank Schallenberg, der schon in der Vergangenheit Schulungen zum Thema für den Jugendring durchgeführt hat, wieder als Referenten gewinnen. Er wird die Frage behandeln, wie man im Umgang mit Kindern Anzeichen von Kindeswohlgefährdung entdecken kann und wie dann vorzugehen ist. Außerdem wird es darum gehen, wie Betreuer*innen sich gegenüber Kindern verhalten müssen, um deren Sicherheit und Privatsphäre zu schützen. Hier findet ihr das genaue Programm der Kinderschutzschulung.

Über die Teilnahme an der Schulung erhaltet ihr ein Zertifikat, dass zum Beispiel als Fortbildungsnachweis bei der Wiederbeantragung eurer JuLeiCa-Card angegeben werden kann.

Für den Kurs berechnen wir eine Teilnehmergebühr von 5 Euro. Das Mittagessen ist wie immer inklusive.

Wer teilnehmen möchte, meldet sich Bitte bis zum 20. Januar 2016 online hier an.

 

Schlag den Kandidat – Die Gameshow zur Oberbürgermeisterwahl

Bonn wählt einen neuen Oberbürgermeister.
Auch Jugendliche ab 16 Jahren dürfen wählen gehen. Wir möchten möglichst viele von Euch motivieren, am 13.9. zur Wahl zu gehen und an der Wahlurne eine gute Entscheidung zu treffen. Aber: Wer sind die Kandidaten und was sind ihre Stärken und Schwächen? Was will welcher Kandidat erreichen? Was wollen die Kandidaten konkret für Kinder und Jugendliche tun? Was macht eigentlich ein Oberbürgermeister? Antworten auf diese und mehr Fragen erhaltet ihr am:

28. August 2015 ab 17.30 Uhr auf dem Bonner Friedensplatz bei

„Schlag den Kandidat – Die Gameshow zur Oberbürgermeisterwahl“ 

Die Bonner OB-Kandidaten treten live gegeneinander an!
Die OB-Kandidaten Peter Ruhenstroth-Bauer (SPD), Ashok-Alexander Sridharan (CDU) und Tom Schmidt (Grüne) treten dabei in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. So können ihr euch ein Bild davon machen, wer zur Wahl steht, welche Stärken und Schwächen die Kandidaten mitbringen und wie gut sich die Kandidaten in Bonn auskennen.

U18-Wahl und Rahmenprogramm von 16.00-19.00 Uhr
Das umfassende Rahmenprogramm, u.a. mit einer U18-Wahl, bei der alle Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren abstimmen dürfen, Info-Ständen der Jugendorganisationen der Parteien, Infos zum Thema „Was macht eigentlich ein Oberbürgermeister?“, Popcorn, Slushed Ice, Musik und vielem mehr gibt es von 16:00 bis 19:00 Uhr auf dem Friedensplatz. Vor und nach der Gameshow könnt ihr Euch persönlich mit den Kandidaten austauschen.

 

Jugendverbände freuen sich! – Geschwisterförderung bleibt erhalten.

Auf unserer Initiative hin bleibt die Geschwisterförderung erhalten. Das heißt bei Ferienfreizeiten und Stadtranderholungen erhalten Geschwisterkinder wieder eine zusätzliche Förderung. Vielen Dank an alle, die uns hierbei unterstützt haben!

Weiter Infos findet ihr in unsere Pressemitteilung und hier im Beschluss des Rates.

Neuer Vorstand

Endlich war es soweit: Der neue Vorstand tagte heute das Erstemal. Neu im Vorstand begrüßten wir Lena von Seggern von den Naturfreunden. Sie wurde auf der letzten Vollversammlung zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Stefan Niewöhner (CVJM) als Vorsitzender und Tobias Hermsdorf (KjG) als stellvertretender Vorsitzender wurden in ihren Ämtern bestätigt. Anna Busl (Falken) schied mit Ablauf ihrer Amtzeit aus dem Vorstand aus. Wir danken Anna für ihr ehrenamtliches Engagement im Jugendring!

Schon auf ersten Sitzung waren wichtige Themen zu besprechen. Die Haushaltsberatungen im Jugendhilfeausschuss, der Änderungsentwurf zur Förderrichtlinie und die Schulungsarbeit im Jugendring standen unter anderem auf der Tagesordnung.

Achtung Jugendarbeit!

15. Mai 2014 ab 16.00 Uhr
vor dem Stadthaus Bonn, Ost-Terrasse über dem Parkhaus

Am 25. Mai ist Kommunalwahl – wer dort gewählt wird, entscheidet zukünftig darüber, wie die Jugendarbeit in Bonn gefördert wird. Daher ist die Kommunalwahl wichtig für alle Kinder und Jugendliche in Bonn und für alle, die haupt- oder ehrenamtlich Jugendarbeit machen.
Aus diesem Grund machen wir am Tag der letzten Ratssitzung vor der Wahl ein großes Zeltlager auf der Terrasse vor dem Stadthaus in Bonn. Dorthin wollen wir die Bonner PolitikerInnen einladen und ihnen zeigen, wie wichtig Jugendarbeit für junge Menschen in Bonn ist.
Dazu brauchen wir Eure Unterstützung: Kommt am 15. Mai ab 16.00 Uhr auf unseren Zeltlagerplatz auf der Ost-Terrasse beim Stadthaus. Ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen!

 

Eine Aktion im Rahmen der Kampange:

umdenken